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	<title>Comments on: Finanzkrise - Die Ausrede die jeder Depp frisst !</title>
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	<description>Der etwas andere kritische Blog</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:19:30 +0000</pubDate>
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		<title>By: Alex</title>
		<link>http://www.verkackeiert.com/alltagszirkus/finanzkrise-die-ausrede-die-jeder-depp-frisst/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:16:09 +0000</pubDate>
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		<description>Die Theorie vom Zuckerhut:
Wenn wir uns wachsendes Kapital als Zuckerhut vorstellen, der sich über eine Wasseroberflächer erhebt und aus dem Wasser rauswächst, mehr und mehr, da wollen natürlich alle oben auf dem Zuckerhut, an seiner Spitze sein. Dort ist die Welt am Wohlsten, wer dort ist, dem gehört sie auch.
Doch befindet man sich auf der Spitze, so kommen unweigerlich Befürchtungen auf, die Spitze könnten andere übernehmen, zumal ja da, wo immer mehr Zucker ist, auch immer mehr Zucker ansetzen kann und den Zuckerhut noch mehr zum wachsen bringt, sodass Zucker auch Zucker überwuchert.
Da tut man sich doch am Besten mit seinesgleichen zusammen und versucht ein Instrument zu schaffen, das diesen Zuckerhut beherschen lässt. Da ist die Börse, an welcher man früher die Gegenwerte zu seinen Papieren präsentieren musste. Hier wurde es geschafft, diese so umzubauen, sodass sie auf Gefühlsschwankungen reagiert. Nun muss man nur noch diese Leute sehr gut bezahlen, auf dessen Gefühlsschwankungen die Börse reagieren wird und schon hat man die Schwankungen an der Börse im Griff.
Und so ist es nun möglich geworden, auf Wunsch den Zuckerhut wieder zurück, unter die Wasseroberfläche zu drücken und schon wird er wieder kleiner. Und oh Wunder, die früher auf der Spitze tanzten, die tanzen immer noch und sind zudem viel sicherer, weil jetzt ja weniger Zucker vorhanden ist, an dem Zucker ansetzen kann und wer auf der Spitze tanzt, dem gehört die Welt immer noch voll und ganz.
Genial aus deren Sicht ! Und so wird auch klar, dass die Manager nichts anderes getan haben, als ihren Job. Sie haben den Zuckerhut verkleinert. Es ist ja klar, dass die einen nun ihre Gehälter für getane Arbeit fordern und die anderen diese ja auch dafür bezahlen wollen, wenn auch auf Kosten der Dritten, denen man „Finanzkrise“ ins Hirn brennt, doch die Gebranntmarkten, die zählen ja auch nicht, schwimmen sie ja schliesslich unter der Wasseroberfläche und bilden nur den Nährboden, für den wunderschönen Zuckerhut !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theorie vom Zuckerhut:<br />
Wenn wir uns wachsendes Kapital als Zuckerhut vorstellen, der sich über eine Wasseroberflächer erhebt und aus dem Wasser rauswächst, mehr und mehr, da wollen natürlich alle oben auf dem Zuckerhut, an seiner Spitze sein. Dort ist die Welt am Wohlsten, wer dort ist, dem gehört sie auch.<br />
Doch befindet man sich auf der Spitze, so kommen unweigerlich Befürchtungen auf, die Spitze könnten andere übernehmen, zumal ja da, wo immer mehr Zucker ist, auch immer mehr Zucker ansetzen kann und den Zuckerhut noch mehr zum wachsen bringt, sodass Zucker auch Zucker überwuchert.<br />
Da tut man sich doch am Besten mit seinesgleichen zusammen und versucht ein Instrument zu schaffen, das diesen Zuckerhut beherschen lässt. Da ist die Börse, an welcher man früher die Gegenwerte zu seinen Papieren präsentieren musste. Hier wurde es geschafft, diese so umzubauen, sodass sie auf Gefühlsschwankungen reagiert. Nun muss man nur noch diese Leute sehr gut bezahlen, auf dessen Gefühlsschwankungen die Börse reagieren wird und schon hat man die Schwankungen an der Börse im Griff.<br />
Und so ist es nun möglich geworden, auf Wunsch den Zuckerhut wieder zurück, unter die Wasseroberfläche zu drücken und schon wird er wieder kleiner. Und oh Wunder, die früher auf der Spitze tanzten, die tanzen immer noch und sind zudem viel sicherer, weil jetzt ja weniger Zucker vorhanden ist, an dem Zucker ansetzen kann und wer auf der Spitze tanzt, dem gehört die Welt immer noch voll und ganz.<br />
Genial aus deren Sicht ! Und so wird auch klar, dass die Manager nichts anderes getan haben, als ihren Job. Sie haben den Zuckerhut verkleinert. Es ist ja klar, dass die einen nun ihre Gehälter für getane Arbeit fordern und die anderen diese ja auch dafür bezahlen wollen, wenn auch auf Kosten der Dritten, denen man „Finanzkrise“ ins Hirn brennt, doch die Gebranntmarkten, die zählen ja auch nicht, schwimmen sie ja schliesslich unter der Wasseroberfläche und bilden nur den Nährboden, für den wunderschönen Zuckerhut !</p>
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