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Islamische Hassprediger in Berlin, No Problem

Wenn es nicht den Tatsachen entsprechen würde, so wäre es fast kaum zu glauben. Da rennt der typisch Deutsche im Namen der Toleranz und des Gutmenschentums umher und reiht sich in die Linien derer ein, die jedem klar machen wollen dass Toleranz doch bitte grenzenlos sein muss, dennoch ein ABER beinhaltet. Ein ABER welches das Motto “Alle sind gleich, manche sind gleicher” ebenso mit beinhaltet haben möchte. Was solls, der Deutsche marschiert mit, Hauptsache er darf der Öffentlichkeit endlich zur Schau stellen dass er ein obertoleranter Gutmensch ist der aber wenn es sein muss, sich ganz entschieden gegen jene stellt die seine Auffassung von Toleranz nicht Wort für Wort übernehmen. Paradox, nicht wahr ?

So muss es auch niemanden wundern wenn der gute Deutsche gegen angebliche Linke Chaoten wettert (demonstriert) obwohl er sich nicht einmal die Mühe macht um mit ihnen zu diskutieren wo es an der Zeit wäre. Gegen Kundgebungen von Rechten…also eher jenen die man im toleranten Volksmund wegen ihrer Meinung sofort als rechtsradikal oder rechtsextrem betitelt. Gegen Intoleranz ausländischen Mitbürgern gegenüber selbst wenn es es sich hinterher rausstellt dass ein Eifersuchtsdrama zum Hausbrandt führte. Gegen eine Linke oder NPD, deren Wahlprogramm oder Meinungen er nicht mal ansatzweise im Detail kennt. Gegen allen möglichen Mist geht der Deutsche auf die Strasse um zu zeigen: “Ich bin tolerant und zwar so krass tolerant dass ich nichts und niemandem weiter ausser meiner Auffassung von Toleranz eine Chance gebe oder gar darüber diskutiere!”

Doch es gibt da eine Sache….da hat der Deutsche nichts zu sagen. Nichts zu meckern…nichts zu beanstanden und vor allem geht er dafür auch nicht auf die Strasse…..ja da gibt es tatsächlich etwas, nur was ? Natürlich…sein Recht auf eine freie Meinungsäusserung und das Recht auf ein politisches Mitspracherecht muss es sein…PEEEP Fehlanzeige obwohl Sie Recht haben, geht der Deutsche dafür heute nicht mehr auf die Barrikaden, diese Dinge überlässt er jenen die er in seinem Toleranzwahn Hippies, Chaoten, Linke, Spinner, Rechte usw usw nennt !

Stichwort: “Islam” und Religionsmissbrauch. Genau davon möchte man am besten nichts hören, so verwundert es einen auch nicht mehr wenn islamische Hassprediger völlig legal in genau den “Toleranztempeln” auftreten, welche durch das Gutmenschentum erst möglich gemacht wurde.

So lesen wir folgendes: “Die Al-Nur Moschee in Berlin-Neukölln hat im Internet angekündigt, Imam Bilal Philips eingeladen zu haben.Dieser soll am kommenden Samstag mit dem radikalen Konvertiten Pierre Vogel in der Moschee eine Rede halten. Thema des Vortrages soll “Islam, die missverstandene Religion” sein.Beide haben in der Vergangenheit versucht, Millionen von Islamisten durch Videobotschaften im Internet zu erreichen. Imam Bilal Philips setzt sich öffentlich für die Einführung der Todesstrafe für Homosexuelle ein.

Nochmal zum mitschreiben oder mitdenken lieber Leser:
– Moscheenbau ohne Grenzen im Namen des geheuchelten “Miteinanders”.
– Toleranz und Akzeptanz einer politischen Ideologie gegenüber die sich als Religion in aller Welt zu verstehen gibt und zeitgleich zur Züchtigung und zum Mord Andersgläubiger aufruft ! Hier die genauen Botschaften. Frei in jeder Buchhandlung verfügbar.
– Toleranz einer sehr merkwürdigen Sache gegenüber während Scientology, rechte wie linke Gruppierungen als staatsfeindliche Mächte deklariert werden.

Genau diese Toleranz hat dazu geführt dass solche “Events” öffentlich möglich geworden sind und es niemand wagt sich gegen diesen Wahnsinn zu stellen. Weiter so liebes Berlin !

Man sollte eigentlich meinen dass Toleranz eine Sache ist, welche wie die Strahlen der Sonne in viele Richtungen gehen und egal wo auch immer sie hintreffen mögen, sie spenden Licht und Wärme.

Deutschland 2009
Es lebe der Toleranzfaschismus und die Diktatur des “Guten” die es möglich machen dass wir Hassprediger und verdeckte menschenfeindliche Ideologien dulden statt uns mit der sonst so geheuchelten Menschlichkeit zu wehren !

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Written by Pantau

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  1. Tja, das ist schon seltsam, wie das Unterbewusste oft den frontalen Kortex steuert. Als ich jüngst einer Freundin gegenüber Islamkritik äusserte (Atheistin wie ich), starrte sie mich plötzlich an, als hätte sie mich noch nie gesehen und bemerkte, sie habe ja nicht geahnt, dass ich ein Nazi sei. Ich erklärte daraufhin, dass ich ja gerade WEIL ich eben KEIN Nazi bin, den Islam in seiner traditionellen Form ablehnen muss und versuchte, ” Mein Kampf” und “Koran” stichhaltig zu vergleichen. Sie verliess nach einer heftigen Atemnotattacke fluchtartig den Saal und ward nicht mehr gesehen.
    Auch Atheisten sind von Glaubenssätzen offensichtlich nicht frei.

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