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Schweiz – Kulturschock pur und Kriminalität ohne Grenzen

(Leserbrief vom 07.08.09. Absender möchte nicht namentlich genannt werden. Wir stellen das heikle Thema dennoch in unsere News.)

Sehr geehrte Leser und Leserinnen und liebe Schweizer Bürger,

Seit etwas über 15 Jahren habe ich den Entschluss gefasst und mich für einen Kurzaufenthalt in der Schweiz bei meinen schweizer Verwandten überreden lassen. Den schönen Alpenstaat Schweiz kannte ich natürlich noch aus meinen früheren Jugendtagen wo ich sehr viele Eindrücke aus St. Gallen, Zürich und Luzern sammeln durfte. Dieses Thema soll nichts weiter als meine tiefe Erschütterung zu Tage bringen die ich niemandem vorenthalten möchte. Eine Erschütterung über die Veränderung und die Gegebenheiten dieses Landes dessen Bürger ich als aufrichtig, stolz und fleissig in Erinnerung hatte. Diesen Eindruck bekam ich jedenfalls vor etwas über 15 Jahren vermittelt aber der selbe sollte sich am letzten Wochenende im August 2009, entgültig  in Luft auflösen.

Zu meiner Person. Ich bin geborener Österreicher, der mit 15 Jahren der Geschäftstätigkeit meines Vaters wegen, seine Jugend in Deutschland und Holland bestreiten musste. Meine Mutter stammt ursprünglich aus Spanien was man sogar bis heute noch an ihrem reizendem Akzent erkennen kann. Beruflich bin ich Sozialberater für einkommensschwache bis sozial angeschlagene Familien aller Kulturen und Berufsschichten. In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr gerne mit dem Weltgeschehen auf unserem Planeten. Wie man unschwer erkennen kann. ist der Vorwurf, ich wäre wahrscheinlich ein rechtsradikaler oder über aus fremdenfeindlicher Zeitgenosse, somit wertlos und hat keine Gültigkeit.

Mein Besuch in der Schweiz – Zwischen Kulturschock und Kriminalität

Die Verwandtschaft meines Vaters in der Schweiz gab Anlass dazu, dieser einen längst überfälligen Besuch abzustatten. Ich möchte nicht zu sehr auf die familiären Punkte eingehen, da ich sonst vom Kernpunkt meiner Story abweiche und zu viel Zeit verliere.

Es war ein Freitag im August 2009 den ich mit meiner 3-4 stündigen Zugreise von Frankfurt bis Zürich Hauptbahnhof begann. Der Zürcher Hauptbahnhof war mir noch aus vergangenen Tagen bekannt. Ich erwartete also vergangene Eindrücke wieder zu finden und sicherlich vielleicht auch etwas neues entdecken zu dürfen. Bei meiner Zugfahrt in die Schweiz bemerkte ich schon nach dem passieren der Grenze dass sehr viele Kulturen sich zu mir in den Zug gesellten, welche ich jedoch nicht alle durch den reinen Anblick bei der Herkunft benennen konnte. Auffällig war jedoch dass ich im Zug, mitten in der Schweiz so ziemlich niemanden mehr vernehmen konnte, der überhaupt ein Wörtchen schweizer deutsch sprach. Wie war das möglich, fragte ich mich. Nach einer vergangenen Zeit und weiteren zugestiegenen Fahrtgästen wurde es sogar mir etwas zu bunt als mir 2 stark verschwitzte Herren aus wohl einem arabischen Land gegenübersassen und lautstark zu schimpfen begannen. Ich verstand auch hier kein Wörtchen aber ich schätzte mich glücklich im Wissen, schon in wenigen Minuten endlich wieder aussteigen zu können.

Endstation Zürich Hauptbahnhof  – Endstation im wahrsten Sinne des Wortes

In Wien pflegten wir immer zu sagen: “Bis hier und dann ist Endstation!”.
Diese Endstation sollte sich als die Endstation des Zuges wie auch die Endstation von allem was ich erwartet habe herausstellen.  Das sollte also der Zürcher Hauptbahnhof in der Schweiz sein ? Wäre ich mir nicht durch meine Erinnerungen vor über 15 Jahren sicher, so wäre ich wahrscheinlich zu einem Punkt gegangen der mir tatsächlich erst einmal bestätigen sollte, dass ich überhaupt in der Schweiz war.

Um mich herum, Horden von Menschen aller Kulturen. Schön würde man als weltoffener Mensch sagen aber mir sträubten sich die Haare angesichts dessen was ich dort erblickte. Ich konnte beim besten Willen keine Multikultur erkennen, sondern viel mehr Multi als Kultur.

> Halbstarke Jugendliche südländischer Kultur die sich gruppierten und die neuesten Angriffsschläge demonstrierten. Sie schienen wohl kampfsportkundig gewesen zu sein.

> Weitere ausländische Jugendliche die um 16 Uhr dort angetrunken mit Bierdosen herumlungerten.

> Viele afrikanische Zeitgenossen die dort allem Anschein nach auf besseres Wetter oder die Auferstehung Jesu warteten. In Frankfurt, Wien und Venlo nennt man es herumlungern. Oder sollten dies etwa die sog. Facharbeiter sein? Ich fürchte nicht!

> Auch ein paar schweizer Jugendliche die sich diesem Bild anscheinend bereits wohl angepasst haben waren zu sehen.

Dass viele der Herrschaften dort wohl nicht zum Vergnügen herumlungerten wurde mir sehr schnell bewusst als auch schon nach nicht einmal 5 Minuten ein Herr südländischer Abstammung an mich herantrat und mir Drogen in Form von Marihuana anbot! Ich lehnte natürlich mit dem einfachen Wörtchen “Verschwind!” ab!

Für jemanden der dies nun liest hört sich das wohl alles sehr alltäglich und harmlos an aber die Anzahl dieser von mir berichteten Gruppierungen traten dort nicht vereinzelt auf, sondern stellten ungefähr 70% des Gesamtbildes des Zürcher Hauptbahnhofs dar. Was ist hier nur passiert?

Mein Eindruck wollte auch nicht besser werden als ich mich dann zum Ausgang begab wo sich ungefähr 5 Meter neben mir urplötzlich 5 Türken (durch meinen Beruf erkenne ich einzelne Wortfetzen) eine Auseinandersetzung mit einem weiteren Türken lieferten und diesen ganz plötzlich in einer Windeseile, blutig schlugen und sofort die Flucht ergriffen. Dieser Übergriff dauerte keine 5 Sekunden. Dem jungen Mann bot ich meine Hilfe an, welche aber zurückgewiesen wurde. Er lief gekrümmt und blutüberströmt davon.

Zu meinem Entsetzen muss ich dazu noch sagen dass niemand um mich herum Bedarf darin sah, dem jungen Mann etwa Hilfe oder ein Telefon für einen Notarzt anzubieten, ganz im Gegenteil. Die Menschen standen völlig frei von Sinnen da und schauten ohne Emotion einfach dabei zu wie die Dinge ihren Lauf nahmen. Für mich absolut unbegreiflich!

Endlich im Taxi und während der Fahrt durch die Zürcher Innenstadt fragte ich mich wo denn eigentlich all die hunderttausenden Deutschen Einwanderer sind die man doch eigentlich von manchen Menschen so beklagt hört. Wer waren all diese anderen Kulturen die ich jetzt hier sehen durfte? Etwa alles ausländische Fachkräfte? Ich bezweifelte dies jedoch mehr als nur stark! Der Anblick dessen was sich einem hier bot war im Gegensatz zu vor 15 Jahren mehr als erschreckend und auch die Innenstadt liess nichts besonderes Gutes verheissen auch wenn die Dichte des Klientel welches ich hier beklage, zumindest etwas abnahm.

Den ersten echten Schweizer entdeckte ich übrigens erst als ich direkt bei meinen Verwandten angekommen war. Dieser berichtete mir von Übrgriffen in der Nacht, Messerstechereien die schon bei Parkplatzstreitigkeiten losbrechen, bis hin zur fast schon öffentlichen Drogenszene der man im Zürcher Kanton anscheinend freien Lauf lässt. Diese Aussage konnte ich anhand meines Bahnhoferlebnisses nur zu gut bestätigen.

Kurze Zeit später traf auch meine Cousine ein die mir die selben Dinge bestätigte. Sie erzählte gleich darauf von einem erst kürzlichen Ereignis, wo sie von einem Mann afrikanischer Herkunft am Bahnhof angesprochen wurde mit der Frage ob sie nicht Lust auf Sex hätte, er hätte ja ein “Ding” so gross wie ein Unterarm!!! Ist das noch zu fassen? Meine Cousine wollte die Stimmung etwas entspannen und versuchte dies mit den Worten: “Man gewöhnt sich daran, das ist hier ganz normal!”. Ich war schockiert!

Der Abend in Zürich sollte am Zürcher See stattfinden. Wir nahmen uns vor einen langen Spaziergang zu machen und uns ein bisschen am Rande des Sees zu setzen und uns über alltägliche Dinge zu unterhalten. Ob man es glauben mag oder nicht aber auch das idyllische Bild dieser schönen Stadt mit ihrem See, sollte durch wieder einmal südländische Herrschaften getrübt werden. Da saßen wir nalso nichts ahnend auf einer hölzernen Bank und sprachen über vergangene Zeiten als plötzlich 3 “weissdergeierwas” auf uns zukamen und nach einer Zigarette fragten. Ich konnte der Bitte nicht nachkommen da niemand von uns Raucher war. Statt meine Verneinung aber anzunehmen, wurden wir plötzlich beschimpft und gefragt wo jetzt das Problem wäre so eine “scheiss” Zigarette herauszurücken. Erneut erklärte ich dieser Gestalt dass niemand von uns Raucher sei. Als Gegenreaktion darauf wurde uns plötzlich Schläge angedroht! Mir wollte die Faust platzen und ich stand auf mit den Worten “Herrschaften auf Euch habe ich gewartet!”. 2 der pöbelnden Gestalten hielten ganz plötzlich den vorlauten Herren zurück und meinten ich solle mich wieder setzen und dass alles o.k. sei. Fluchend liefen sie davon. Der Abend war für mich gelaufen.

Die kommenden Tage sollten nichts wirkliches besseres verheissen, ich fasse mich kurz:

– Abendliche Stadtpöbeleien (ganz normal)
– Abendliches Pöbeln in den Zügen
– Angetrunkene Menschen mit Bierflaschen oder Dosen schon ab 17 Uhr keine Seltenheit.
– Fast öffentlicher Drogenkonsum und Verkauf in der Stadt, scheint ganz normal zu sein.
– Skurile südländische und Ostblock Herrschaften die in Gruppen keine Achtung kennen.
– und und und und und……

Es war einfach nur das Grauen! Wenn das Zürich sein sollte und diese Stadt die Schweiz representieren soll, dann frage ich mich wer in der dort zuständigen Politik für diese katastrophalen Zustände verantwortlich ist oder zur Rechenschaft gezogen werden kann. Multi ohne Kulti in purer Form. Kriminalität und soziale Verwarlosung als Charaktereigenschaft einer Weltstadt. Diese Stadt soll eine der weltweiten Städte sein, in denen die Lebensqualität am höchsten ist??? Da lache ich mich tot. Es sei denn man redet vielleicht von den paar Villenquartieren am Zürcher See aber der Rest???

Ich war jedenfalls froh als ich die Heimreise nach Wien wieder antrat. Ich habe schon viele Städte und soziale Spannungen gesehen aber Zürich möchste ich so schnell nicht wieder besuchen. Diese Stadt hat eine ganz besondere dubiose Qualität bekommen und die schamlose “Kulturbereicherung” die dort ganz offen zelebriert wird, hat wohl in wenigen Jahren, Formen angenommen wie sie destruktiver nicht sein können.

Gute Nacht liebe Schweiz

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Written by Pantau

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  1. Das macht mich traurig was ich hier lese, ich bin Schweizer und lebe in Basel, auch meine Stadt hat sich im centrum negativ verändert

  2. Von dieser Misere kann ich ein Lied singen. Ich wohne in einem kleinen Ort in der Nähe von Zürich und muss von meinem Büro aus, jeden Tag sehen wie sich die Situation hier verschlimmert.

    1 Strasse weiter wurden 2 Reihenhaussiedlungen vor Jahren komplett in Sozialwohnungen umfunktioniert. Ein Blick auf die Schilder der Briefkästen sagt alles aus! Osteuropa, Türkei, alles dabei aber so gut wie kein Schweizer der dort wohnt, wie ist das möglich?

    Das alles ist ja noch nicht mal schlimm, es sind eher die Zustände und wie sie diese Menschen verhalten. Die Strassen werden hier Dank dieser Elemente komplett verdreckt, man stellt alles was man nicht braucht, samt Abfall der nicht mehr in die Tonnen passt, auf die Strasse.

    Der Spielplatz vor meinem Haus ist ganztätig gefüllt mit 90% Balkanern, Türken und weiss ich was alles. Nichts zu tun ausser Kinder machen, rumlungern und Mist bauen, 2 Kinder reichen auch nicht mehr. Viele von denen schleppen bereits das 3. herum, Junge wie Alte. Dann diese ganzen dubiosen Jugendlichen von diesen Sippen, fast kahlrasierte Köpfe und von morgens bis Abends hier am herumlungern und grosskotzig auftreten. Von dem Geschrei bzw. von den merkwürdigen UghaUgha Lauten die sie vonsich geben ganz zu schweigen.

    Am Abend geht es dann munter weiter, dort trifft sich dann halb Servien, Kroatien, Albanien, Türkei und Co. hier auf dem Spielplatz, der kommt im aufgemotzten BMW und dann wird es hier richtig laut bis in die Nacht. Die Polizei ist machtlos und schaut nur dumm zu wie diese Lederjackenmafia hier macht was sie will. Der Sohn eines Nachbarn wies mehrmals darauf hin dass der Spielplatz inzwischen ein Umschlagsplatz für Drogen sei aber das interessiert niemanden, es geht einfach alles weiter. Die Polizei ist mind. 1-2 mal pro Woche hier zu Gast bei den Häusern, wirklich toll!

    Wer bezahlt das alles? Der dumme Schweizer und der ehrliche Bürger, damit diese Gestalten ein munteres Leben führen können. Dafür werde ich in Zukunft sicher keine Steuern mehr bezahlen.

  3. Ich kann mich nur anschliessen und sehe der Situation mit sehr grosser Sorge entgegen. Auch ich wohne in einem Vorquartier und sehe eine extrem starke Zunahme an Osteuropäern von denen fast niemand deutsch spricht. Ich habe keine Missachtung anderen Kulturen gegenüber aber diese Menschen leben hier in Wohnungen die von der Stadt finanziert sind. Das eigentliche Problem ist diese abnorme Zunahme.

    Vor wenigen Jahren gab es hier einen gesunden Anteil an Zugewanderten nicht deutsch sprechenden Einwohnern. Jetzt ist hier jeden Abend das grosse Gebrüll angesagt und nicht ein Osteuropäer vergnügt sich den lieben langen Tag hier draussen sondern unzählige. Die Zunahme an Kindern und Schwangeren ist mir ebenso stark aufgefallen, während wir Schweizer jeden Rappen umdrehen um unsere Kinder überhaupt noch finanzieren zu können, machen diese Leute Kinder wie an einem Fliessband. Wer bezahlt das?

    Sorge habe ich darum weil ich sehe wie es in Südländern und Ostländern zugeht und wenn sich diese Leute hier in dieser rasanten Art weiter ausbreiten, bin ich sicher dass wir selbige Zustände bekommen werden wie dort üblich. Darum wähle ich SVP seit dem letzten Jahr, weil niemand anderes sich diesem Thema ernsthaft widmet sondern es leugnet. Ich bin momentan am überlegen einen anderen Wohnort aufzusuchen, weil es hier unerträglich laut geworden ist und immer dreckiger wird. An jedem Abend dieses lauter Gejammer und Geschrei dieser Leute und Nachts kommen die älteren Söhne mit ihren getunten Autos nach Hause und schreien auf der Strasse herum. Grausig.

    Der Stadt Zürii einen lieben Gruss, Steuern werde ich bei euch nicht mehr zukünftig bezahlen, damit ihr es diesen sich selbst abnorm vermehrenden Leuten in den Raschen schmeisst und damit diese hier ihr Unwesen treiben können.

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